Lebensberatung

17. Februar 2013

Jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens Krisen oder steht vor Entscheidungen, die er allein einfach nicht fällen will oder kann. Manchmal hilft da schon das Gespräch mit der Familie oder guten Freunden, manchmal ist es aber auch besser, sich einer neutralen Person anzuvertrauen – ganz besonders dann, wenn die Probleme sich mit den Menschen ergeben, mit denen man im Normalfall seine Sorgen besprechen würde. Ein neutraler Berater ist auch nicht persönlich in die Lebenssituation involviert, sodass er einen sachlichen Blickwinkel einnehmen und völlig neue Aspekte aufzeigen kann, auf die der Betroffene selbst nicht gekommen wäre. Wenn Sie selbst sich in so einer Situation befinden, sollten Sie also darüber nachdenken, einen Lebensberater hinzuzuziehen, um Ihre Gedanken in Ruhe ordnen zu können.

Eigenverantwortung durch Lebensberatung

Eine Lebensberatung in Anspruch zu nehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern spricht für Ihre Stärke. Nur, wer bereit ist, seinen Jetzt-Zustand zu akzeptieren und sich Problemen zu stellen, kann auch seine Persönlichkeit entwickeln und sein Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass eine Lebensberatung keine Therapie ist. Hier werden keine pathologischen Krankheitsbilder behandelt oder analysiert, sondern ganz normale Lebensstationen – die jeder Mensch in der einen oder anderen Form durchläuft – liebevoll und konstruktiv begleitet. Ein guter Lebensberater versteht sich dabei nicht als allwissender Guru, sondern als ein Impulsgeber, der Ihnen hilft, durch die richtigen Fragen Klarheit zu erlangen und dann Antworten zu erarbeiten. Auch bei der Durchführung neuer Pläne kann ein Lebensberater Sie wirksam unterstützen und Ihnen ein Feedback geben.

Esoterisch oder wissenschaftlich?

Es gibt viele verschiedene Formen der Lebensberatung. Manche Lebensberater arbeiten auf der Basis esoterischer Hilfsmittel. Tarotkarten, Heilsteine, Kontakte zu Engeln, Chakrenarbeit und vieles mehr sind heute selbstverständliche Wege der Lebensberatung. Wenn Sie sich zu solchen Praktiken hingezogen fühlen, gibt es nichts dagegen zu sagen, vorausgesetzt, Sie suchen sich einen Lebensberater, bei dem Sie sich gut aufgenommen und verstanden fühlen. Dann können ein Blick in die Karten oder eine Chakraharmonisierung sehr hilfreich sein und Ihnen neue Energie geben, um Ihre Probleme konstruktiv zu lösen.

Wenn Sie aber Angst haben, auf einen Scharlatan hereinzufallen oder der Esoterik ablehnend gegenüberstehen, sollten Sie sich lieber einem Lebensberater zuwenden, der eine Ausbildung zum Coach absolviert hat. Das Wort Coach bedeutet ursprünglich Kutsche. Ein Coach ist also jemand, der Sie zu Ihrem Ziel bringt. Dazu gehört auch, dass Ihr Coach Ihnen in der Lebensberatung hilft, Ihre Ziele zu definieren und die nötigen Schritte zu erarbeiten, mit denen Sie diese Ziele erreichen können.

Für welche Form der Lebensberatung Sie sich letztendlich entscheiden, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab. Wichtig ist nur, dass Sie in Ihrer problematischen Situation selbstbewusst bleiben und auf Ihre Intuition vertrauen. Ein Lebensberater ist ein Dienstleister, der in Ihrem Sinne für Sie arbeiten und Sie positiv unterstützen soll! Ein seriöser Lebensberater wird Ihnen auch immer einen kostenlosen Probetermin anbieten, damit Sie ohne Risiko entscheiden können, ob Sie sich bei ihm gut aufgehoben fühlen. Denn nur, wenn Sie Vertrauen zur Weisheit und den Methoden Ihres Beraters haben, können Sie wirklich von der Beratung profitieren.

Categories: Prävention.

Fastenzeit – Wer fastet und warum?

13. Februar 2013

Tipps für die Fastenzeit

Mit Passionszeit oder Fastenzeit wird im Christentum ein mehrwöchiger Zeitraum vor dem Osterfest bezeichnet. Sie dauert 40 Tage, beginnt am Aschermittwoch und endet in der Nacht vor Ostern. Durch die Passionszeit wird daran erinnert, dass Jesus Christus in der Wüste fastete. Auf 40 Tage sowie Nächte wurde der Zeitraum von der Kirche festgelegt. In der Synode von Benevent wurden die Sonntage als Gedächtnistage für die “Auferstehung Jesus Christus” von der Passionszeit ausgenommen. Bezeichnet werden die Sonntage mit den Namen Invocavit, Reminiscere, Oculi, Laetare, Judica sowie Palmarum. Deshalb beginnt die Passionszeit seit der Synode sechs Tage früher. Noch im Mittelalter hielten sich die Menschen streng an die Fastenordnung, sie wurde allerdings im 20. Jahrhundert stark abgemildert.

Von der römisch-katholischen Kirche wurde die Passionszeit zur österlichen Busszeit bestimmt und dient der Vorbereitung auf das Osterfest. Die Gläubigen bereiten sich in dieser Zeit auf ihre Aufnahme und Taufe vor, während die Getauften sich durch Fasten und innere Einkehr auf die Feier vorbereiten. Eingehalten wird die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Gründonnerstag. Am Gründonnerstag beginnt die Messe des letzten Abendmahls. Das Osterfasten am Karfreitag sowie teilweise am Karsamstag bis zur Osternachtfeier ist ein Trauerfasten zum Gedächtnis an die Grabesruhe sowie die Passion von Jesus Christus.

Von der Kirche vorgeschriebene strikte Fastentage sind der Aschermittwoch sowie der Karfreitag. Die katholischen Gläubigen dürfen während der Zeit nur eine sättigende Mahlzeit sowie zwei kleine Stärkungen zu sich nehmen. Alle Gläubigen im Alter zwischen 14 bis 60 Jahre müssen dem Fastengebot folgen. Vorgeschrieben ist der Verzicht auf Fleisch und Genussmittel. Zahlreiche Katholiken verzichten somit während der Fastentage auf Fleisch, Süssigkeiten sowie Genussmittel unter anderem Alkohol, Kaffee, Tee und Zigaretten. Ebenfalls gibt es Menschen, die während der Fastenzeit auf angenehme Dinge verzichten. Dazugehören unter anderem Discobesuche, das Musikhören, das Fernsehen, Computerspiele, das Internet oder das Autofahren. Die katholische Kirche erwartet von den Gläubigen, dass sie während der Zeit fasten, beten und geben. Die Tage werden als Zeit der Umkehr, der Besinnung und der Busse betrachtet.

Die Passionszeit wird von allen Menschen sehr individuell betrachtet, sie ist ein Teil des Lebens sowie des ganzheitlichen Denkens. Neben Heilfasten mit Wasser und Brühe sowie den Verzicht auf Fleisch stehen bei vielen Menschen heute Dinge auf der Liste, auf die verzichtet werden kann wie beispielsweise auf den Computer oder das Auto. Allerdings sind für viele Fastenwillige ganz einfache Gründe wichtig, sie wollen einige Kilo abnehmen. Dazu zählt dann auch die Selbstüberwindung. Während der Fastentage und den Verzicht auf Fleisch und Genussmittel wird der Körper von altem Ballast befreit. Die Zeit dient zur Reinigung, Entschlackung und Entsäuerung des Körpers. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte wieder aktiviert, der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem des Darms erholt sich wieder.

Categories: Prävention.

Schweizer Krankenkassen – kurz erklärt für Neulinge

6. Februar 2013

Im Gegensatz zu den deutschen Krankenversicherungen, die sich in die gesetzliche und die privaten Krankenkassen unterteilen, basiert die Krankenversicherungen aller Schweizer auf einer ganz anderen bewährten Grundlage.
In der Schweiz arbeitet die Krankenversicherung auf dem Fundament einer umfassenden Krankenpflegeversicherung. Diese gilt für alle schweizerischen Bürger und findet ihre Grundsätze in dem Krankenversicherungsgesetz, welches mit KVG abgekürzt wird.
Die sogenannte Basis- oder Grundversicherung ist für jeden in der Schweiz lebenden Bürger verpflichtend. Diese Versicherung deckt alle fundamentalen Leistungen ab. Besteht individuell die Notwendigkeit für eine spezielle erweiternde Kranken- oder Pflegeversorgung, dann kann diese durch die Wahl zusätzlicher Versicherer gewährleistet werden. Diese Prozedur bedeutet jedoch einen erheblichen Aufwand, denn die einzelnen Zusatzversicherer bieten ihre Versicherungsoptionen zu ganz unterschiedlichen Konditionen an.
Die Krankenpflegeversicherung in der Schweiz erfasst alle Menschen, sodass die Erwerbstätigkeit zunächst keine Rolle spielt. Im Gegensatz zur deutschen Krankenversicherung werden Kosten für Arztbesuche, Behandlungen und Medikamente von den Versicherten selbst vorausbezahlt. Danach kann der Versicherungsnehmer zur Krankenkasse gehen, welche dann die finanziellen Aufwendungen zurückzahlt.
Um bei der Krankenpflegeversicherung Mitglied zu sein, müssen monatliche Beitragszahlungen für eine Basisversicherung von etwa 250 s/Franken entrichtet werden. Befinden sich Mitglieder noch in der Ausbildung oder handelt es sich um Kinder ohne eigenes Einkommen, verringert sich natürlich der Beitragssatz. Die einzelnen Prämien weichen jedoch in Abhängigkeit von den einzelnen Regionen der Schweiz voneinander ab und werden auch von den variierenden Krankenkassen gebietsweise in abweichenden Höhen erhoben. Relevant für die Festlegung der Beitragszahlungen sind zwei unterschiedliche Systeme. Diese sind zudem auch für die relativ geringen Prämien verantwortlich. Neben dem sogenannten Jahresfranchising gehört ebenso die als Selbstbehalt bezeichnete Variante als Ausschlag für die Kostenbeteiligung der Krankenkassenmitglieder.
Beim Jahresfranchising bedeutet dies, dass eine Eigenbeteiligung an den Kosten bis zu einem bestimmten Prozentsatz erfolgt. Als Alternative dazu zeichnen sich die Kostenübernahme als Selbstbehalt durch die Versicherten dadurch aus, dass der Kostensatz, welcher den im Franchisesystem vereinbarten Grenzbetrag von den Versicherten selbst getragen werden muss. Der maximale Betrag kann in diesem Zusammenhang bei 10% Franchisevereinbarung alle darüber liegenden Aufwendungen höchstens bis zu 700 s/Franken betragen. Diese Vorgaben gelten jeweils für ein Kalenderjahr.
Um auch zusätzliche Behandlungen oder Medikamente versichern zu lassen, kann die Grundversicherung über die Krankenpflegeversicherung durch ergänzende Versicherungen übernommen werden. Bekannt sind in diesem Bezug die Spital- und die Zahnversicherungen.
Als äusserst kundenfreundlich erweist sich die Regelung, dass die Versicherten jeweils bis Ende November jeden Jahres die Krankenkasse kündigen können. Dies erleichtert einen Wechsel zu einer anderen Kasse im folgenden Jahr und bietet die besten Voraussetzungen, um Prämien zu sparen. Die neuen Kassen sind gesetzlich verpflichtet, jeden Antragsteller für die GRUNDVERSICHERUNG OHNE VORBEDINGUNGEN ODER GESUNDHEITSCHECK zu versichern.

Categories: Krankenkassen.

Helm tragen beim Wintersport

22. Januar 2013

Über achtzig Prozent aller Kopfverletzungen können durch das Tragen eines Skihelms vermieden werden. Die hohe Prozentzahl ist Grund genug dafür, dass Wintersportler einen besonderen Wert auf einen sicheren Skihelm legen sollten. Bei einem Sturz oder einer Kollision wird das Risiko von Stossverletzungen sowie von Schürfverletzungen durch einen Skihelm vermindert. Ebenfalls wird die Stärke des Aufpralls durch einen Helm vermindert. Jeder, der einmal mit dem Hinterkopf auf eine Eisplatte aufschlug, weiss, wie schmerzhaft und gefährlich es sein kann. Sicher haben die Wintersportler häufiger Verletzungen am Knie oder an der Schulter, aber bei Kopfverletzungen sind die Folgen häufiger schwerwiegend. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Skifahrer sowie die Snowboardfahrer einen Skihelm tragen. Pflicht sollten die Skihelme für Kinder sowie für Freizeit-Skisportler sein.

Worauf muss beim Kauf eines Skihelms geachtet werden?

Bei der Auswahl des Skihelms sollte in erster Linie auf einen sehr hohen technischen Standard geachtet werden. Nur durch Helme mit einem hohen Sicherheitsstandard wird der Kopf am besten geschützt. Ebenfalls ist die Passform sowie der Tragekomfort des Skihelms ein wichtiges Auswahlkriterium. Der Skihelm muss gut passen, er darf nicht zu locker sitzen, aber er soll auch nicht drücken. Nebenbei spielt auch das Aussehen oder Design des Skihelms eine große Rolle. Angeboten werden Skihelme, die die Sicherheitszertifizierung CE-EN-1077 erfüllen. Nur diese Skihelme, die bestimmte Sicherheitskriterien erfüllen müssen, sollte der Käufer in Erwägung ziehen. Skihelme mit dem EN-1077 Sicherheitsstandard müssen die Durchdringungshemmung sowie eine Aufprall- und Stossdämpfung erfüllen. In einem Verfahren werden die Sicherheitsmerkmale der Skihelme geprüft. Erfüllen die Skihelme diese notwendigen Kriterien, dann erhalten sie das Sicherheitssiegel EN-1077. Fast alle Skihelme der bekannten Hersteller für Skihelme erfüllen die Norm.

Da ein Skihelm mehrere Stunden am Tag getragen wird, ist der richtige Sitz auch sehr wichtig. Je weniger der Helm zu spüren ist und je angenehmer er sich tragen lässt, umso grösser ist die Freude am Skifahren. Beim Kauf sollte der richtige Skihelm ausprobiert werden, um das Verrutschen des Helmes oder Druckstellen zu vermeiden. Einige Helme verfügen über eine individuelle Grössenanpassung oder sie haben austauschbare Innenpolster, dadurch wird der Tragekomfort erhöht. Mittlerweile hat sich der Skihelm auch zu einem modischen Accessoire entwickelt. Passend zur Persönlichkeit werden Skihelme angeboten. Für Kinder werden spezielle Kinderskihelme angeboten, die der Kinderkopfform angepasst wurden. Auch bei den Kinderskihelmen sollten die Sicherheitskriterien nicht ausser Acht gelassen werden.

Diverse Helmarten

Angeboten werden Skihelme mit Visier oder Skibrille, einige verfügen über flexible Ohrenteile. Vor dem Kauf sollte überlegt werden, für welchen Einsatz der Skihelm benötigt wird. Ob für den Freeride oder für abgesteckte Pisten, für jeden Skisport werden die passenden Helme hergestellt. Reichhaltiges Zubehör wie beispielsweise Kameras oder Lampen gibt es ebenfalls. Die Kameras oder Lampen werden durch eine Vorrichtung am Skihelm befestigt.

Categories: Prävention, Reisen & Gesundheit.

5 natürliche Tipps gegen Grippe

10. Januar 2013

Um der alljährlich auftretenden Grippe vorzubeugen oder diese mit natürlichen Mitteln zu bekämpfen, haben sich entweder die verschiedenen Hausmittel oder spezielle überlieferte naturheilkundliche Methoden bewährt.
Da sich die Grippe durch verschiedene Anzeichen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und einen Katarrh des Nasen-Rachenraumes sowie Fieber äussert, können einige Mittel ganz gezielt eingesetzt werden. In Omas Hausmittelchen finden sich enorm hilfreiche Rezepturen und Empfehlungen. Handelt es sich um Beschwerden der Nase, die mit einem Schnupfen verbunden sind, helfen Spülungen mit lauwarmem Salzwasser. Empfohlen wird eine physiologische Salzwasserlösung, die aus einer 0,9 %igen Lösung besteht und lauwarm mit passenden Nasenspülkannen als Spülung eingesetzt werden kann.
Leiden die Patienten unter hartnäckigen und störenden Halsschmerzen, dann hilft Wassereis. Die selbst hergestellten Eiswürfelchen einfach langsam im Mund zergehen lassen. Auf säurehaltige Speisen sollte bei Halsschmerzen verzichtet werden.
Ein bereits seit vielen Generationen bewährtes Hilfsmittel gegen lästige Ohrenschmerzen bei einer Grippe sind Wickel aus Zwiebeln. Eine Zwiebel in kleine Würfel schneiden und zerquetschen. Die Masse wird gleichmässig auf zwei Wischtücher oder grosse Herrentaschentücher verteilt. In der Mikrowelle leicht anwärmen und sofort auf die Ohren legen. Wie bei Zahnschmerzen beide Wickel mit einem Schal befestigen.
Bei Fieber, welches meist eine Grippe begleitet, ist es günstig, sogenannte Wadenwickel aufzulegen. Diese werden in regelmässigen Abständen erneuert und lindern eine erhöhte Körpertemperatur. Die Wadenwickel werden aus Handtüchern gemacht, die in lauwarmem Wasser angefeuchtet werden. Beide Tücher werden um die Waden gelegt. Ein dickes trockenes Handtuch darumlegen. In der Regel wird das Fieber nach einer etwa 3 bis 4maligen Prozedur sinken.
Wird die Gruppe von quälendem Husten begleitet, der insbesondere in der Nacht die Patienten um den Schlaf bringen kann, ist es sinnvoll, Butterauflagen auf die Brust bringen. Auf eine in Brustbreite ausgesuchtes Stück Pergament- oder Backpapier wird dünn Butter gestrichen. Dieses Papier mit der gebutterten Seite auf die Brust in Höhe der Bronchien legen und mit einem Handtuch abdecken. Durch das Einatmen des Buttersäuredunstes tritt schnell Linderung ein und der Hustenreiz lässt merklich nach.
Bei einer Grippe ist es wichtig, nicht nur diverse Hausmittelchen und althergebrachte Ratschläge zu beachten. Auch die Umgebung des Kranken sollte so gestaltet werden, dass die Beschwerden der Erkältung so schnell wie möglich abklingen. Dies kann auch mit der Anfeuchtung der Raumluft und der Vermeidung von Durchzug erreicht werden. In diesem Zusammenhang ist es günstig, die Luft durch kleine Wasserschalen auf der Heizung zu befeuchten oder ab und zu den Raum zu sprühen.

Categories: Naturheilmittel, Prävention.

Aufwärmen vor dem Skisport

2. Januar 2013

Vor der Ausübung einer Sportart sollte die Muskulatur immer aufgewärmt werden, dazu gehört auch das Dehnen oder Stretching. Vor jedem Sport sollte die Muskulatur aufgewärmt werden, aber besonders wichtig ist das Aufwärmen vor dem Wintersport. In diversen Untersuchungen wurde bestätigt, dass sich die Unfälle um etwa 88 Prozent verringerten, sobald die Wintersportler vorher ein Aufwärmprogramm absolvierten. Wintersportler, die sich regelmässig vor dem Skitag sowie auch nach längeren Pausen aufwärmen, haben ein wesentlich geringeres Verletzungsrisiko.

Der häufigste Fehler, den viele Wintersportler ausserdem machen, ist, dass sie vor dem Winterurlaub kaum einen Sport betreiben und somit untrainiert ihren Winterurlaub antreten. Viele Sportstudios bieten spezielle Vorbereitungskurse für Wintersportler an. Daran sollten alle Personen teilnehmen, die sonst das ganze Jahr hindurch keinen Sport treiben, aber in den Wintersport fahren möchten. In den Vorbereitungskursen wird die Kondition trainiert und es gibt spezielle Übungen für Skiläufer sowie für Snowboarder. Durch die Teilnahme an den Kursen wird die Muskulatur bereits für den Wintersport vorbereitet. Dadurch können Verletzungen beispielsweise am Kniegelenk oder am Knöchel verhindert werden.

Trotz der Vorbereitung sollte auch während des Wintersports die Muskulatur täglich vor der ersten Abfahrt aufgewärmt werden. Durch das Aufwärmen wird die Durchblutung sowie der Stoffwechsel in den Muskeln gesteigert. Die Gelenkmobilität speziell in den Bändern und den Kapseln wird erhöht. Das Dehnen beispielsweise erhöht die Beweglichkeit durch die Muskelverlängerung und verringert die mechanischen Widerstände in den Muskeln. Durch leichtes Kurvenfahren in wechselnden Radien sowie leichtes rhythmisches Pflugfahren wird zum Beispiel der ökonomische Bewegungsablauf vorher positiv stimuliert.

Wer sich also vor Verletzungen schützen möchte, sollte sich vor Beginn des Skitages aufwärmen. Bei Ermüdung ist es ratsam, Pausen einzulegen. Allerdings sind die Aufwärmübungen nach einer Pause auch wieder wichtig, dadurch sinkt die Verletzungsgefahr. Eine Studie zeigte, dass die Teilnehmer, die regelmässig die richtigen Aufwärmübungen vor dem Skitag sowie auch während des Skitags durchführten, weniger verletzungsanfällig waren. Bei den weiblichen Skifahrerinnen verringerte sich das Risiko einer Knieverletzung wesentlich.

Für professionelle Sportler sind Aufwärmübungen selbstverständlich. Kein Profi, egal in welcher Sportart würde ohne Aufwärmübungen seinen Sport ausüben. Obwohl es bekannt ist, scheuen sich viele Amateursportler trotz der Kälte, sich vor der Sportausübung aufzuwärmen. Dabei machen die Aufwärmübungen Spass, auf Plakaten werden überall die wichtigsten Übungen gezeigt. Zu den wichtigen Aufwärmübungen für Wintersportler zählen die allgemeine Erhöhung der Muskeltemperatur durch das Schwingen der Arme und das Drehen des Oberkörpers. Ebenfalls gehört das Beinkreisen mit angewinkeltem Knie, das Dehnen der rückwärtigen Beinmuskulatur sowie der Oberschenkelinnenseite und das seitliche Absitzen aus dem Kniestand sowie das Dehnen der Rückenmuskulatur dazu. Für die Aufwärmübungen sollten immer mindestens fünf Minuten eingeplant werden.

Categories: Prävention, Reisen & Gesundheit, Wellness & Fitness.

Schweizer Beautyblogs – den Trends auf der Spur

17. Dezember 2012

Wer sich in der Schweiz für Beautyprodukte im Allgemeinen und Make-up im Besonderen interessiert, findet spannende und topaktuelle Beiträge auf dem Schweizer Beauty Blog bellicious.ch und einigen anderen Kosmetikblogs in der Schweizer Online Welt. Produkte aus neuen Kollektionen oder Limited Editions der grossen Kosmetikhäuser, werden dort vorgestellt, getestet und beurteilt. Generell kann man sich die meisten Produkte auch direkt an den Countern der Kosmetikfirmen anschauen. Wer aber keinen Counter in der Nähe hat und die Produkte nicht live testen kann, geht das Risiko ein, ein teures Produkt zu kaufen, was am Ende nicht hält, was es verspricht. Das ist bei vielen Markenprodukten dann ein teurer Spass. Wenn der Nagellack für 30 Chf auch mit zwei aufgetragenen Schichten nicht deckt, oder der High-End-Lidschatten aus der neuesten Limited Edition eine schlechte Farbabgabe hat, kann man sich als Konsumentin nach dem Kauf schwarz ärgern… Continued…

Categories: Beauty.

Schlank durch die Adventszeit

1. Dezember 2012

Die Adventszeit und die Weihnachtsfeiertage halten so manche Leckerei bereit. Leider sind Stollen, Festbraten und Weihnachtsplätzchen nicht sonderlich gut für die Figur. Deshalb werden pünktlich im Januar viele Diäten gestartet. Damit es erst gar nicht dazu kommt, sollte also etwas massgehalten werden. Es ist gar nicht so schwer, leckere Dinge in der Weihnachtszeit zu geniessen und trotzdem die Figur zu bewahren. Wie bei allen Lebensmitteln ist es einfach wichtig, nicht wahllos alles zu essen. Verzichten muss trotzdem niemand in der Weihnachtszeit, denn es gibt durchaus Weihnachtsspezialitäten, die wenig Kalorien haben. Continued…

Categories: Ernährung.

Kontaktlinsen – Tipps für das gesunde Auge

4. September 2012

Immer mehr Menschen, welche über eine geringe Sehbehinderung verfügen, versuchen mit der alternativen Sehstärkenhilfe der Kontaktlinsen wieder mehr Lebensqualität zu erreichen. Vor allem in den Sommermonaten ist das Tragen von Kontaktlinsen weitaus angenehmer als das Tragen einer Brille. Die Vorteile liegen darin, dass man mit dem Tragen von Kontaktlinsen auch Sonnenbrillen verwenden kann. Diese sind bei der Verwendung mittels einer herkömmlichen Brille nicht tragbar, ausser wenn man ebenfalls mit Dioptrien versetzte Sonnenbrillen verwendet. Continued…

Categories: Gesundheitsprodukte, Prävention.

Krankenversicherung in der Schweiz – der Stand der Dinge

3. September 2012

In der Schweiz ist Krankenversicherung für jeden Bürger vorgeschrieben. Wer neu in die Schweiz zieht, muss sich innerhalb von drei Monaten bei einer dort ansässigen Krankenversicherung versichern. Dabei kann der Versicherungsnehmer seine Krankenkasse frei wählen. Was das System der Krankenversicherung betrifft, gibt es im Vergleich zu Deutschland deutliche Unterschiede.

Das Schweizer Gesundheitssystem

Im Unterschied zu Deutschland gibt es in der Schweiz eine gesetzlich vorgeschriebene Grundsicherung sowie freiwillige Zusatzversicherungen. Die Grundsicherung übernimmt Leistungen bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft. Allerdings werden Leistungen bei einem Unfall nur dann erbracht, wenn keine anderweitige private oder gesetzliche Unfallversicherung vorhanden ist. Die in der Grundversicherung enthaltenen Leistungen sind vom Gesetzgeber festgelegt und bei allen Anbietern gleich. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede bei den Prämien, weshalb sich ein genauer Vergleich in jedem Falle lohnt. Continued…

Categories: Krankenkassen.

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