Warum Wellness-Ferien gut tun

1. Februar 2012

In unserer schnelllebigen Zeit ist Hast und Eile angesagt, Erholung kommt im Alltag oft zu kurz. Die Arbeit wird häufig nach Quantität bewertet – schauen Sie sich Akkordarbeiter in Fabriken an. Auch wer in der Wirtschaft oder in gestaltenden Berufen tätig ist, ist angehalten, innerhalb kurzer Zeit ein Höchstmaß an Qualität zu erbringen. Zu viel Leistung und zu wenig Erholung ist ein Procedere, was auf Dauer zu Lasten der Gesundheit geht und dem natürlichen Lebensrhythmus des Menschen widerspricht.

Die Beschleunigung unserer Zeit, in der jeder schnell von A nach B kommen will, hat ein hohes Verkehrsaufkommen geschaffen und die Luft gerade in Sommermonaten in den städtischen Ballungsräumen stickig und feinstaubbelastet werden lassen. Beinahe überall ist man täglich umgeben von der Reizüberflutung durch Straßen- und Flugverkehr, schlechter Luft und Werbebotschaften.

Kaum ist man aus dem Urlaub zurück, hat der Alltag einen wieder und die Hektik beginnt von Neuem. So wird der Begriff Wellnesshotels immer wichtiger.

Continued…

Categories: Prävention, Wellness & Fitness.

Heuschnupfen – Homöopathie-Kur frühzeitig beginnen

27. Dezember 2011

Homöopathische Behandlungen sind bekannt durch deren sanfte und schonende sowie naturbezogene Anwendungen und lassen sich äusserst erfolgreich zur Vorbeugung von Allergien und anderen Erkrankungen einsetzen. Im Frühjahr und im Sommer, wenn die Pflanzen austreiben und die Blütenpollen durch die Luft getragen werden, beginnt für die Pollenallergiker, die mit teilweise recht starkem Heuschnupfen zu kämpfen haben, die Zeit des Leidens. Aus diesem Grund ist es ratsam, bereits rechtzeitig den zu erwartenden allergischen Reaktionen mit gezielt eingesetzten homöopathischen Kuren vorzubeugen.
Die Heilmediziner und Heilpraktiker raten als vorzeitige prophylaktische Massnahmen gegen Heuschnupfen den Einsatz spezieller homöopathischer Arzneistoffe. Werden die Betroffenen von enorm starkem Heuschnupfen oder anderen Symptomen einer Pollenallergie geplagt, kann eine sogenannte Konstitutionstherapie recht sinnvoll sein. Diese sollte jedoch bereits vor Beginn der kritischen Jahreszeiten durchgeführt werden, um das Immunsystem des Organismus rechtzeitig auf allergen Stoffe vorzubereiten und zu stärken. Im Zusammenhang mit einer Konstitutionsbehandlung kommt es auf die individuelle körperlichen Voraussetzungen und Gegebenheiten an, die bei jedem Menschen unterschiedlich sind. Diese Therapievariante ist sehr speziell und zeitintensiv, gilt jedoch auch als dauerhaft wirksam.
Im Mittelpunkt einer rechtzeitigen homöopathischen Therapie gegen Heuschnupfen kommt es darauf an, nach dem entsprechend wirksamen und am besten verträglichen Medikament zu suchen, das in der Homöopathie als Potenz bezeichnet wird. Als geeignetes homöopathisches Arzneimittel hat sich Allium cepa ausschliesslich gegen Beschwerden bei Heuschnupfen bewiesen. Diese Potenz reduziert hartnäckigen und intensiven Nasenausfluss. Allium cepa wirkt ebenfalls gegen Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfungszustände. Wird der Heuschnupfen von tränenden Augen begleitet, dann kann Euphrasia erfolgreich und vorzeitig eingesetzt werden. Euphrasia lindert auch die zu erwartenden tränenden Augen und reduziert das Gefühl der Lichtscheuheit. Alle diese Substanzen werden in den Potenzen D6 und D12 verabreicht und sollten stündlich aufgenommen werden.
Alle von Heuschnupfen geplagten Patienten können prophylaktisch gegen die Pollenallergie und den extrem lästigen Nasenausfluss behandelt werden, wenn sie rechtzeitig Schüssler Salze verwenden. In diesem Zusammenhang sind die Schüssler Salze der Potenzen Nr. 4, Nr. 8 und Nr. 9 empfehlenswert. Gerade das Schüssler Salz der Potenz Nr. 4 beinhaltet Kalium Chloratum und besitzt eine hervorragende vorbeugende Effizienz, da es die Nerven und das Muskelsystem stärkt. Darüber hinaus tragen verschiedene Kombinationen von Schüssler Salzen zu einer Entgiftung des Organismus bei und bilden eine Wirkeinheit gegen das Entstehen des Heuschnupfens.

Categories: Naturheilmittel, Prävention.

Malaria & Co auf Reisen – Tipps zum Impfen

22. Dezember 2011

Jeder Reisende sollte sich vor einer Reise in tropische oder subtropische Länder informieren, ob Impfungen erforderlich sind. Urlauber, die sich nur im Luxus-Resort aufhalten, sind weniger gefährdet als Touristen, die Land und Leute auf Rundfahrten oder während eines Trekkingurlaubs kennenlernen wollen. Bei vielen Reisen, und zwar speziell nach Afrika, Asien oder Südamerika werden einige Impfungen vom Reisemedizinischen Zentrum des Tropeninstituts empfohlen. Billigflüge helfen einem, das Geld das man für die Impfungen ausgibt bei dem Flug einzusparren. Zu den wichtigen Impfungen, die jeder haben sollte, zählen sicher Diphtherie und Tetanus. Weiterhin werden Impfungen gegen Hepatitis A, die Erkrankung kann durch Wasser sowie Nahrung übertragen werden, empfohlen. Schützen kann sich jeder durch Impfungen gegen Hepatitis B, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken sowie FSME, eine durch Zecken übertragene Hirnhautentzündung.

Ausserdem kann sich jeder Urlauber durch eine Impfung gegen Abdominaltyphus schützen, die Erkrankung wird durch Wasser sowie Nahrung übertragen. Empfohlen werden Impfungen gegen Gelbfieber bei Reisen nach Südamerika oder Afrika. Wer sich längere Zeit in Asien aufhält, kann sich gegen “Japanische Enzephalitis” impfen lassen sowie gegen Poliomyelitis bei Aufenthalten in Indien. Tollwutimpfungen sind bei einigen Reisezielen empfehlenswert. Bei Reisen in den Meningitisgürtel Afrikas während der Trockenzeit wird eine Impfung gegen Meningokokkenmeningitis empfohlen.

Weitere häufige Erkrankungen, die in den Subtropen oder in den Tropen vorkommen, sind Dengue-Fieber sowie Malaria. Beim Dengue-Fieber handelt es sich um eine Virusinfektion, die vor allen Dingen in Südostasien, Indien, auf einigen pazifischen Inseln, der Karibik, in Mittel- sowie Südamerika sowie im tropischen Afrika vorkommt. Erhöht ist das Infektionsrisiko während der Regenzeit. Es gibt vier verschiedene Erregertypen des Dengue-Fiebers. Eine überstandene Erkrankung schützt vor einer weiteren Infektion, allerdings nur vor dem gleichen Virustyp. Bisher gibt es keine Impfung, jeder kann aber vorbeugen, indem er sich vor Mückenstichen schützt. Weite Kleidung mit langen Beinen sowie langen Ärmeln sollte deshalb bei einem Aufenthalt im Freien getragen werden. Auch die Fesseln sowie die Füsse sollten bedeckt sein, da etwa neunzig Prozent der Stiche im Gebiet der Fesseln erfolgen. Freie Körperstellen sollten mit einem Repellent eingerieben werden.

Ähnlich verhält es sich mit der Malaria. Es ist auch eine Infektionskrankheit, die durch einen Mückenstich übertragen wird, und zwar durch die Anophelesmücke. Die Anophelesmücke ist in der Dämmerung und der Nacht aktiv. Bei der Malaria gibt es ebenfalls vier Erregertypen. Häufig sind Plasmodium vivax sowie Plasmodium falciparum, allerdings ist Plasmodium falciparum oder Malaria tropica auch am gefährlichsten. Die Tropenkrankheit Malaria tritt in über einhundert Ländern endemisch auf. Auch hier gibt es keine Impfung und der beste Schutz ist der Schutz vor einem Stich durch entsprechende Kleidung und Repellents. Vor einer Reise in Malaria-Gebiete sollte ein Arzt konsultiert werden, da Malaria-Medikamente im Handel sind. Die Malaria-Prohylaxe oder Malaria-Therapie richtet sich nach dem Reiseziel, da viele Mücken gegen diese Medikamente resistent sind. Ausserdem sind Medikamente im Handel, die erst im Falle eines Stichs eingenommen werden müssen.

Categories: Prävention, Reisen & Gesundheit.